„Die Automobil- und Zuliefererindustrie ist enorm wichtig für unsere Wirtschaft. Unternehmen wie Opel in Rüsselsheim, Mercedes in Kassel, Volkswagen in Baunatal und Aumovio in Frankfurt prägen unser Land. Die Automobilindustrie ist das Rückgrat des Autolandes Hessen und ein entscheidender Wirtschaftsfaktor in Deutschland. Hessen ist nicht nur ein klassischer Automobilstandort, sondern auch ein Standort für die Mobilität von morgen. Das reicht von Elektromobilität bis hin zum autonomen Fahren“, sagte Rhein und verwies zugleich auf die großen Herausforderungen, vor denen die Automobil- und Zuliefererindustrie stehe.
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Die Automobilindustrie ist das Rückgrat des Autolandes Hessen.
„Deutschland muss seinen Marktanteil im harten internationalen Wettbewerb der Automobilindustrie weiter ausbauen. Dafür brauchen wir wettbewerbsfähige Energiepreise, schnellere Genehmigungsverfahren, weniger Bürokratie und eine innovationsfreundliche Regulierung. Wir setzen uns auf Bundes- und EU-Ebene dafür ein, die richtigen Rahmenbedingungen für die Automobilindustrie zu schaffen: mit Technologieoffenheit, gezielten Förderprogrammen, fairen Handelsbedingungen und offenen Märkten. Die Automechanika ist der richtige Ort, um über genau diese Themen zu sprechen.“
Frankfurt wird zum Treffpunkt der Autobranche
Die Automechanika bringt vom 8. bis zum 12. September 2026 mehr als 4.400 Aussteller aus gut 80 Ländern in Frankfurt zusammen. Regierungschef Rhein verwies beim Rundgang über das Messegelände auch auf die Bedeutung Frankfurts als internationaler Messestandort: „Die Automechanika zeigt die ganze Vielfalt der Autoindustrie – von der kleinen Werkstatt bis zum großen internationalen Konzern. Sie macht den technologischen Wandel in der Automobilbranche sichtbar, hin zu mehr Nachhaltigkeit und Digitalisierung. Frankfurt zeigt damit seine Stärke als internationale Messestadt. Hier vernetzen sich Unternehmen aus aller Welt, hier werden die Trends für die Mobilität von morgen gesetzt – zum Nutzen für Hessen und für ganz Deutschland.“
Staatskanzlei
Tobias Rösmann
Regierungssprecher
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